RegionPortal

Kategorien

Wer kann Teil des RegioPortals werden? 

Um im RegioPortal dargestellt zu werden, müssen die regionalen Initiativen bestimmte Aufnahmekriterien erfüllen und in mindestens eine der folgenden drei Kategorien mit den jeweiligen Definitionen passen. 

 

Kategorie „Regionalinitiative“

Aktivitäten, die auf lokaler und regionaler Ebene kontinuierlich und institutionalisiert eine verbesserte Zusammenarbeit und Nutzung vorhandener wirtschaftlicher, politischer, administrativer, wissenschaftlicher und anderer Potenziale und Ressourcen zum Ziel haben.

  • Gezielte Verbraucheraufklärung und Öffentlichkeitsarbeit, um ein regionales Bewusstsein zu schaffen und zu fördern und dadurch ein positives Image der Region und deren Produkte zu erreichen.
  • Förderung der Entwicklung der jeweiligen Region. Insbesondere nachhaltige Regionalentwicklung, inklusive Naturschutz und (wirtschaftliche) Stärkung der ländlichen Strukturen.

 

Kategorie „Regionalvermarktungsinitiative“

Strukturierte Aktivitäten zur gemeinsamen Vermarktung von Produkten, ggf. mit einer regionalen Marke bzw. einem Logo zur Kennzeichnung von Herkunft und Qualität mit

  • schlüssiger Definition der Region
  • einem Kriteriensystem, durch das die regionale Rohstoffherkunft und die Produkt- sowie Produktionsqualität garantiert ist
  • einem schlüssigen Konzept zur Kontrolle der Einhaltung der Kriterien

 

Kategorie „Gastronomie-Regionalvermarktungsinitiative“

Strukturierte Aktivitäten zur verstärkten Verwendung von regionalen Produkten in der Gastronomie bzw. in Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen mit

  • Auszeichnung regionaler Rohstoffe in den Speisen
  • schlüssiger Definition der Herkunftsregion
  • einem Kriteriensystem, durch das die regionale Rohstoffherkunft wie auch die Produkt- sowie Produktionsqualität der Speisen und ihrer Zutaten garantiert ist
  • einem schlüssigen Konzept zur Kontrolle der Einhaltung der Kriterien

 

Kategorie „Kommunale Initiative oder Kampagne“

Strukturierte Aktivitäten zur Bündelung und Vernetzung von Produzenten regionaler Produkte durch die Kommune zur Stärkung der Region, ggf. mit einer regionalen Marke bzw. einem Logo zur Kennzeichnung von Herkunft und Qualität mit

  • schlüssiger Definition der Herkunftsregion
  • einem Kriteriensystem, durch das die regionale Rohstoffherkunft und die Produkt- sowie Produktionsqualität garantiert ist
  • einem schlüssigen Konzept zur Kontrolle der Einhaltung der Kriterien

Die Kommunen setzen sich für eine gezielte Verbraucheraufklärung und Öffentlichkeitsarbeit ein, um ein regionales Bewusstsein zu schaffen und zu fördern und dadurch ein positives Image der Region und deren Produkte zu erreichen.

 

Definition Duales Modell 

„Regionale Netzwerke von Erzeugern, Verarbeitern, Handwerkern, Händlern und Verbrauchern bilden strategische Allianzen und generieren regionale Wertschöpfung innerhalb regionaler Wirtschaftskreisläufe zum gegenseitigen Nutzen aller Beteiligten. Ideelle und wirtschaftliche Gruppierungen arbeiten in der Allianz eng zusammen, um die Öffentlichkeit für die Unterstützung einer nachhaltigen Regionalentwicklung zu gewinnen. Die ideellen Gruppierungen sind Ausdruck eines bürgerschaftlichen Engagements im Sinne des Zieles zur Erhaltung der Lebensgrundlagen in der jeweiligen Region.“


(Bundesverband der Regionalbewegung e.V.)